Nachrichten aus Hennef

Falscher Mitarbeiter einer Computerfirma erbeutet vierstelligen Betrag

Hennef (ots) - Ein 64-jähriger Mann aus Hennef wurde am Mittwoch (29.06.2022) Opfer eines Computerbetrugs. Gegen 12:00 Uhr arbeitete der Hennefer an seinem Computer, als plötzlich auf seinem Bildschirm eine Nachricht erschien. In der Nachricht ging es um ein Sicherheitsproblem des Computers und er solle die angezeigte Telefonnummer anrufen. Die männliche Stimme am anderen Ende des Hörers gaukelte dem 64-Jährigen vor, dass er ein Computervirus heruntergeladen hätte, das sein Online-Banking nicht mehr sicher machen würde. Um herauszufinden, ob das Virus den Online-Banking-Account angreife, sollte der Geschädigte zwei Probeüberweisungen tätigen. Dafür habe der Täter selbst Zugriff auf den Computer des Hennefers bekommen. Nachdem zwei Überweisungen in einer Höhe von knapp 6000 Euro getätigt wurden, bekam der 64-Jährige Zweifel und beendete das rund zweistündige Gespräch. Im Verlauf des Telefonats musste er auch seinen Personalausweis einscannen und an den Täter schicken. Der Geschädigte wird sich nun mit seiner Hausbank in Verbindung setzen, um den Geldtransfer möglicherweise rückgängig zu machen. Hinweise der Polizei: Mitarbeiter einer Computerfirma rufen nur bei einem konkret erteilten Auftrag an. Eine Ferndiagnose ohne Auftrag, bei der ein Virenbefall festgestellt wird, gibt es nicht. Beenden Sie umgehend das Gespräch. Kommen Sie den Aufforderungen des Anrufers nicht nach. Geben Sie keine Daten preis. (Re.) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Heranwachsende bei Verkehrskontrolle festgenommen

Hennef (ots) - In den frühen Morgenstunden am Sonntag (26.06.2022) gegen 04:15 Uhr fiel in Hennef an der Frankfurter Straße ein grauer Kleinwagen mit zwei Personen besetzt auf, der ohne Beleuchtung fuhr. Die Beamten entschlossen sich, das Fahrzeug zu kontrollieren und konnten es in der Fritz-Jacobi-Straße anhalten. Der 17-jährige Fahrzeugführer aus Hennef gab zu, keinen Führerschein zu haben. Zudem stellte sich heraus, dass die an dem Fahrzeug angebrachten Kennzeichen keinem Fahrzeug zugeteilt waren und der Kleinwagen nicht zugelassen war. Im Kofferraum stellten die Beamten einen Rucksack mit Sturmhauben, Handschuhen und Werkzeugen fest, die als Einbruch-Utensilien genutzt werden könnten. Zudem fanden sie Schmuck, Uhren und Münzen. Die gesamten Gegenstände wurden sichergestellt. Ob die Schmuckgegenstände mutmaßlich aus Einbrüchen stammen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 17-Jährige und sein ebenfalls 17 Jahre alter Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Da keine Haftgründe gegen sie vorlagen, wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls eingeleitet. Zudem wurde gegen den Fahrzeugführer ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. (Re.) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Fake-Internetseite - "Phishing Mail"

Hennef (ots) - Eine 70-jährige Frau aus Hennef wurde am Donnerstag (23.06.2022) Opfer einer altbekannten Internet-Betrugsmasche. In den letzten Tagen hatte sie mehrere E-Mails, angeblich von ihrer Hausbank, erhalten. Darin wurde ihr mitgeteilt, dass ein zwingendes Update erforderlich sei. Dafür müsse sie sich mit ihren persönlichen Daten einloggen. Nachdem sie die E-Mail geöffnet und mutmaßlich auf einer gefälschten Internetseite ihre persönlichen Daten eingegeben hatte, sei sofort eine Summe von 3000 Euro erschienen. Dies sei der Frau merkwürdig vorgekommen, da sie nur über eine Schaltfläche mit "weiter" bestätigen konnte. Als sie später ihre Kontoauszüge kontrollierte, stellte sie fest, dass die 3000 Euro an eine unbekannte Person überwiesen wurden. Daraufhin sei die Henneferin zu ihrer Hausbank gegangen, wo sie über die Betrugsmasche aufgeklärt wurde. Hinweise der Polizei: Sollten Sie solche SMS oder E-Mails erhalten, dann löschen Sie diese sofort, ohne auf den Link zu klicken. Die Banken werden Sie niemals via SMS oder E-Mail nach Ihren Zugangsdaten fragen. Weitere Informationen zum Thema "Phishing Mail" und Hilfe für den Ernstfall finden Sie unter: https://url.nrw/SU2022-Phishing (Re.) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Randalierende Jugendliche in Parkhaus

Hennef (ots) - Am Mittwoch (22.06.2022) fielen in einem Parkhaus an der "Alte Ladestraße" in Hennef mehrere Jugendliche im geschätzten Alter von 15 bis 16 Jahren auf. Gegen 21:00 Uhr hatte die Gruppe nach Zeugenangaben auf dem obersten Parkdeck Alkohol getrunken und gegen Türen getreten. Dadurch wurde eine Metalltür beschädigt. Bevor die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, hatten die jungen Heranwachsenden bereits das Weite gesucht. Die Zeugin konnte einen Jugendlichen mit einer schmalen Statur und kurzen blonden Haaren beschreiben. Gegen 22:00 Uhr erschien eine 55-jährige Busfahrerin in der Polizeiwache Hennef und berichtete, dass sie gegen 21:10 Uhr durch die "Alte Ladestraße" mit ihrem Linienbus gefahren sei. Dabei sei ihr eine Gruppe von Jugendlichen aufgefallen, die vom obersten Parkdeck Plastikflaschen auf den Bus geworfen hätten. Dadurch wurde der Bus auf dem Dach beschädigt. Es wurden jedoch keine Personen in dem Bus verletzt und sie habe ihre Fahrt zunächst fortgesetzt. Sie könne zur Personenbeschreibung sagen, dass alle dunkel bekleidet gewesen seien und dunkle Haare haben. Ob die beiden Taten in Zusammenhang stehen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Wer kann Angaben zu den Jugendlichen machen? Kontakt unter 02241 541-3521. (Re.) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Schwerverletzte Autofahrerin nach Frontalzusammenstoß

Hennef (ots) - Gegen 11.15 Uhr ist es am Dienstagvormittag (21.06.2022) auf der Bundesstraße 478 (B478) zwischen Hennef-Bröl und Ingersau zu einem Frontalzusammenstoß gekommen, bei dem eine 23-jährige Autofahrerin aus Neunkirchen-Seelscheid schwer verletzt wurde. Anhand der Unfallspuren und den bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 26 Jahre alte Frau aus Kreuztal in einem VW Transporter die B478 aus Hennef-Bröl in Fahrtrichtung Ingersau. Aus ungeklärten Gründen geriet sie mit ihrem Fahrzeug in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Toyota Kleinwagen, an dessen Steuer die 23-Jährige saß. Die Kleinwagen-Fahrerin wurde bei der Kollision schwer, zum jetzigen Kenntnisstand nicht lebensgefährlich, verletzt und musste mit einem Hubschrauber in die Klinik transportiert werden. Die VW-Fahrerin kam leicht verletzt ebenfalls ins Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme war die B478 in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt worden. Der Verkehr wurde frühzeitig abgeleitet. Die beiden nicht mehr rollfähigen Unfallfahrzeuge wurden von der Polizei, wie auch zwei Handys der 26-Jährigen, zur Rekonstruktion des Unfallhergangs sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Nachdem die hinzugerufene Feuerwehr die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt hatte, konnte die B478 gegen 14.00 Uhr wieder freigegeben werden. (Bi) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Bankangestellte verhindert Enkeltrickbetrug

Hennef (ots) - Eine 85-jährige Frau aus Hennef wäre beinahe einer bekannten Betrugsmasche auf den Leim gegangen, wenn da nicht die aufmerksame Bankangestellte gewesen wäre. Am Freitag, 17.06.2022, um 12:00 Uhr erhielt die 85-Jährige einen Anruf. Am anderen Ende des Hörers meldete sich eine weibliche, verweinte Stimme, die der Seniorin vorgaukelte, einen Unfall gehabt zu haben. Die Henneferin fragte, ob es sich bei der Anruferin um ihre Enkelin handle, was bestätigt wurde. Daraufhin habe sich eine weitere weibliche Stimme gemeldet. Die Person gab sich als Mitarbeiterin der Polizei Marburg aus und erklärte, dass die Enkelin, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein, einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem jemand getötet wurde. Nur gegen eine sofortige Kaution in Höhe von 27.000 Euro müsse sie nicht ins Gefängnis. Zudem solle sie niemandem von dem Gespräch erzählen. Anschließend fuhr die Seniorin zu ihrer Hausbank, um den geforderten Betrag abzuholen. Da wurde die Bankangestellte aufmerksam und klärte die 85-Jährige über den Betrug auf. Das ist bereits der zweite Fall innerhalb weniger Tage, bei dem Mitarbeitende von Banken den Tätern einen Strich durch die Rechnung machten und einen Schaden von rund 100.000 Euro abwenden konnten (www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/5248298). Die Polizei rät: Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge oder Schmuckgegenstände bitten. Weitere Informationen zu falschen Polizisten finden Sie unter: url.nrw/SU2022-131. (Re.) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Bankangestellte verhindert Geldübergabe in Höhe von 65.000 Euro

Hennef / Siegburg (ots) - Ein großer Dank gilt einer 56-jährigen Bankangestellten, die eine Geldübergabe an falsche Polizisten in Höhe von 65.000 Euro verhinderte. Am Montag, 13.06.2022, um 15:00 Uhr erhielt eine 88-jährige Henneferin einen Anruf. Der Mann am anderen Ende des Hörers gab sich als Polizist aus. Er gaukelte der 88-Jährigen vor, dass ihr Sohn und ihre Schwiegertochter einen schweren Verkehrsunfall gehabt hätten, wodurch ihr Sohn schwer verletzt worden sei. Ihre Schwiegertochter habe den Unfall verursacht. Damit sie einer Gefängnisstrafe entgehe, müsse die Henneferin eine Kaution in Höhe von 65.000 Euro bezahlen. Da sie so einen hohen Geldbetrag nicht zu Hause hatte, musste sie zu ihrer Hausbank nach Siegburg. Daraufhin rief der Unbekannte ihr ein Taxi und fügte noch hinzu, dass die Seniorin niemandem von dem Gespräch erzählen dürfe. In der Bank konnte die Henneferin den fünfstelligen Betrag nicht vom Geldautomaten abholen, weswegen sie zu der 56-jährigen Bankangestellten ging. Nachdem die gutgläubige Dame der Bankangestellten von dem Sachverhalt erzählt hatte, rief diese umgehend die Polizei. Darüber hinaus riefen sie zusammen den Sohn der 88-Jährigen an, um sie zu beruhigen und den Vorfall aufzuklären. Hinweise der Polizei: Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge oder Schmuckgegenstände bitten. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Weitere Informationen zu falschen Polizisten finden Sie unter: url.nrw/SU2022-131 (Re.) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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Vier Tatverdächtige identifiziert: Bundespolizei nimmt Öffentlichkeitsfahndung zurück

Hennef (Sieg) (ots) - Die erst gestern (08. Juni) bekanntgemachte Öffentlichkeitsfahndung der Bundespolizei brachte in sehr kurzer Zeit den erhofften Erfolg. Der erste Hinweis ging nach nur wenigen Stunden bei der Bundespolizei ein, zwei Tatverdächtige stellten sich auf einer Polizeiwache. Im Zuge der Ermittlungen konnten auch die anderen beiden Unbekannten zweifelsfrei identifiziert werden. Rückblick: Mittels Faustschlägen griffen vier unbekannte Tatverdächtige am Samstagmorgen, den 09.10.2021 gegen 04:20 Uhr am Bahnhof Hennef (Sieg) zwei 25-jährige Reisende an. In der stehenden S-Bahn der Linie 19 soll es zunächst zu verbalen Provokationen und anschließend zu massiven Schlägen aus der Tätergruppe gekommen sein, bevor die Männer ins Stadtgebiet flüchteten. Beide Opfer erlitten durch den Angriff Verletzungen im Gesicht. Da die strafbaren Handlungen durch eine Videokamera aufgezeichnet wurden, fahndete die Bundespolizei nach Beschluss des Amtsgerichts Bonn öffentlich nach den Verdächtigen. Dank der Aufnahme und Verbreitung der Lichtbilder durch die regionalen Medien konnte der Fahndungserfolg so schnell herbeigeführt werden. Die Bundespolizei bedankt sich für die Mithilfe und Unterstützung der Öffentlichkeit. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden fortan ohne die weitere Publikation der Lichtbilder fortgesetzt und die Öffentlichkeitsfahndung zurückgenommen. Alle Medien, welche die Fahndung elektronisch veröffentlicht haben, werden gebeten, die Fotos zu löschen oder unkenntlich zu machen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221/16093-102 Mobil: +49 (0) 173 56 21 184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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